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MAG 2018 - UNSERE INDIEHIGHLIGHTS


mag2018 „Die MAG 2018 war wesentlich besser, als die GamesCom 2018. Es war viel gemütlicher und man hatte viel mehr Bewegungsfreiheit. Auch das Anspielen von Gametiteln war mal möglich.“ - LaVolpina

„Ich fühle mich nicht so eingeengt wie auf der GamesCom 2018 und auch konnte ich mir die Zeit nehmen, die Indiespiele auf der MAG 2018 anzuspielen.“ - Don_Joe

Auf der Mag konnte man innerhalb eines Tages bereits alles erleben, alle Spieltitel anspielen und auch die Otaku-Halle wurde etwas unter die Lupe genommen. Wer aber Autogramme und die Shows auf den Bühnen verpassen möchte, sollte auf jeden Fall alle Tage ausnutzen, da jeden Tag ein anderes Programm auf den Bühnen stattfand und nicht jeder Influencer an allen Tagen da war.

In diesem Artikel stellen wir euch unsere Indie-Highlights der MAG 2018 vor.


Fade to Silence ist ein in einer postapokalyptischen Schneewelt spielendes Survival-RPG, in dem ein Vater (Ash) seine geliebte Tochter um alles in der Welt vor der Verseuchung schützen will. Um der Verseuchung entgegen zu wirken muss Ash die anderen Überlebenden finden und sie dazu bringen sich ihm anzuschließen. Mit Hilfe der Überlebenden muss er seine zerstörte Basis wieder aufbauen und seinen inneren Dämon bekämpfen. Nicht nur sein innerer Dämon ist sein Feind, denn abscheuliche Kreaturen, die ihm nicht gut gesinnt sind, stellen eine weitere Gefahr dar.
Nicht nur als Krieger muss Ash sich beweisen, sondern auch als „Häuptling“ seiner Gemeinschaft muss er für Recht und Ordnung unter den Überlebenden sorgen.


Das Spiel bietet eine wunderschöne Grafik und ein flüssiges Gameplay. Die Charaktere sind sowohl schön anzusehen als auch in Persönlichkeit und Dialog natürlich wirkend.
Fade to Silence besitzt ein sehr einfaches Craftingsystem, welches sehr leicht verständlich ist.
Erst im Laufe des Spiels bekommt man Hinweise, die auf den Grund der Apokalypse, die statt gefunden hat, schließen lassen. „Besonders gut gefällt mir an dem Spiel der Wiederspielwert, da man in einem Durchgang nie alles auf einmal herausfinden und erfahren kann!“ - LaVolpina

Fade to Silence ist bereits im Early Access auf Steam erhältlich!

Good Company war auf der Mag in Erfurt ebenfalls vertreten und es hat sich seit der GamesCom einiges getan. Im Tutorial lernte ich im August bereits mit Hilfe der Großmutter, wie die Abläufe von Produktion und Personal funktionieren. Hierbei ist die Aufgabe, diese kleine Garagenfirma wieder auf Vordermann zu bringen und Aufträge zu erfüllen. Doch mit einem einfachen „nehme Schrauben und Platten und baue es zusammen“ ist es nicht getan, denn das Spiel bietet eine viel größere Komplexität, als man am Anfang des Spiels kennenlernt.
Im Sandbox Modus bekam ich einen Überblick über die bisher integrierten Materialien und Bauteile, sowie die Möglichkeiten der Gerätschaften, die man selbst gestalten kann. Bevor ich aber mit der Produktion starten kann, muss in der Fabrik für passende Arbeitsplätze gesorgt werden.
Zu beachten sind auch die Wünsche der Abnehmer, denn jeder Auftraggeber hat seine eigenen Wünsche was Gewicht und Leistung betrifft. Wenn die Vorbereitungen abgeschlossen sind, sowie ein Abnehmer gefunden wurde, geht es an die Produktion. Dafür müssen passende Materialien bestellt werden, um die gewünschte Anzahl an Endgeräte herstellen zu können.

Anfänglich ist man völlig allein auf sich gestellt, doch sobald das Geld stimmt kann man Personal anheuern, deren Abläufe man fein planen kann. Jeder Mitarbeiter konzentriert sich auf seinen Bereich den man auswählen kann und hat man erst einmal genug Mitarbeiter, kann man sich etwas zurücklehnen und das „Wuselfeeling“ genießen. Es erwartet einen eine sehr komplexe Produktionsstruktur mit der es nie langweilig wird.
Ein Multiplayermodus, auf den ich mich sehr freue, ist geplant, wo mehrere Spieler die Firma leiten können.
Ich finde die „Low Poly“ Grafik besonders lustig und für das Spielgeschehen sehr passend. Es ist sehr farbenfroh was das Spiel aufwecken lässt.

„Es hat mir verdammt viel Spaß gemacht, aber mein Fehler war es, dass ich mich direkt in den Sandbox Modus geworfen habe. Man hatte ein wenig den Überblick von der GamesCom aber trotzdem muss man die Abläufe erst verinnerlichen. Am Ende war das Geld alle und am liebsten hätte ich wegen meiner Sturheit den Tisch (Siehe Bild) weggeworfen“ - Don_Joe

Geplant ist der Early Access auf Steam ab dem 1. Quartal 2019.

Eine Unbekannte Krankheit, das sogenannte Yelltown-Fieber, sorgt für eine Quarantäne in der kleinen Stadt Yelltown. Harper Pendrell, der Hauptprotagonist des Spiels, trifft eine kranke Frau in der Stadt, die sein Leben völlig auf den Kopf stellt und ihn in eine Welt voller Fanatiker und Intrigen wirft.
Unforeseen Incidents ist ein klassisches Point‘n‘Click Adventure mit bedrückender Atmosphäre durch eine passende aber einfache Grafik, ähnlich dem Spiel Don‘t Starve.
Besonders fasziniert haben uns die total bescheuerten aber lustigen Dialoge, die die düstere Stimmung ein wenig anheben.

Das Spiel ist bereits GOG, Steam und weiteren erhältlich.

„Oh mein Gott, ist das NIEDLICH“ - LaVolpina
Gemeinsam hatten wir die Möglichkeit das Spiel anzuspielen. Don_Joe übernahm Ino und LaVolpina übernahm das knuffigste Wu, das sie jemals gesehen hat. Unsere Aufgabe war es gemeinsam den Berg zu erklimmen.
Ino ist ein Menschenkind, welches vom ersten Spieler gespielt wird. Seine Aufgabe ist es, die Schnecken für Wu passend zu platzieren, damit dieser an ihnen weiterklettern kann, da er sich nur an diesen festhalten kann. Die Schnecken muss Ino erst einmal finden. Dazu muss er die Plattformen erkunden und sobald er eine gefunden hat, bringt er sie zu Wu.
Wu hingegen, der vom zweiten Spieler gespielt wird, bewegt sich mit Hilfe der Schnecken entlang der Plattformen. So wie er auf die Hilfe von Ino angewiesen ist, muss er auch Ino helfen. Denn durch starkes Pusten kann er Ino mit seinem Tuch, welches er als Gleiter benutzt, auf höher gelegene Plattformen befördern.

Dabei konnte man, zu LaVolpinas Enttäuschung, leider nicht sterben. Trotzdem war es sehr lustig, vor allem, weil LaVolpina hierbei akrobatische Kunststücke präsentierte (Siehe linkes Bild). Nicht nur LaVolpina hatte ihren Spaß. Don_Joe hatte es tatsächlich geschafft, sich mit seinem Gleiter außerhalb des Sichtfeldes zu katapultieren. Abgesehen von den Spielereien waren wir ein echt gutes Team und haben die Demo des Spiels sehr schnell und erfolgreich geschafft.

Leider gibt es noch kein Releasedatum für das Spiel. Geplant ist dieser für PC und, wenn möglich, für die Nintendo Switch.

Bei diesem Spiel hast du definitiv mindestens einen Freund, denn dieses Spiel ist erst ab 2 Spielern möglich. Maximal sind es jedoch 4 Spieler, die aneinandergebunden viele kurze, dafür aber komplexe und nicht so leicht zu schaffende Level lösen müssen. In Tied Together heißt es, anders als man es vielleicht erwarten würde, je mehr Spieler, umso schwieriger wird es, denn die Koordination ist mit mehreren Spielern, die aneinandergebunden sind nicht so einfach, da sie sich auch gegenseitig behindern können und es daher viel Absprache und gutes Teamwork benötigt um nicht alle 2 Sekunden zu sterben. Die Spieler können sich gegenseitig wiederbeleben und es ist erst dann vorbei, wenn alle tot sind. Dann beginnt das Level von vorne.


Zusammen mit zwei anderen Mitspielern, haben Don_Joe und LaVolpina mehr als einmal bewiesen, wie oft man in diesem Spiel sterben kann. Entweder fehlte die Absprache oder wir wussten alle Vier nicht so ganz was wir da taten. Allerdings kam es in vielen Fällen, ohne zu wissen, wie wir das geschafft haben, zum Abschluss des Levels.

Das beste Zitat während des Spiels: „Schatz ich hasse dich, spiel besser!“

Das Spiel gibt es ab 19.10 auf der Nintendo Switch

Edna ist eine durchgeknallte Irre mit ihrem Stoffhasen namens Harvey, die versucht, aus dem Irrenhaus des Doktor Marcel zu entkommen. Doch erst im Laufe des Spiels erkennt man den Grund, warum Edna eigentlich hier gelandet ist.
Das Spiel ist eine Neuauflage des Klassikers „Edna bricht aus“ aus dem Jahre 2008. Dabei wird die gesamte Grafik und das Userinterface komplett auf Vordermann gebracht. Die komplette Auflösung kann nun auf FullHD genossen werden und die Steuerung wird an einigen Punkten vereinfacht. „Ich musste mich erst einmal etwas umgewöhnen, aber nach kurzer Zeit war der Umgang damit recht einfach.“ - Don_Joe

Geplant ist der Release 2019 für PC, Mac, Linux, PS4, XboxOne und Nintendo Switch.